Tourenbericht „Biketour“ vom Sonntag, 17. Juni 2018

Tourenleiterin Margrit Hari
Teilnehmer Toni Schmid, Manfred Lempen

Nachdem die Wettervorhersage für den Sonntag recht gut und erst am späteren Nachmittag mögliche Niederschläge meldete, entschieden wir uns die Tour durchzuführen – und der Entscheid war gut.

Wir starteten um 08.30 Uhr bei der Kirche in Amsoldingen und fuhren mit unseren Velos über die markierte Radroute über Forst-Längenbühl nach Wattenwil, wo dann der zum Teil recht steile Aufstieg, aber mit schöner Aussicht ins Stockental und das Amt Thun, nach Burgistein, Riggisberg, Rüschegg ins Restaurant Lamm in der Wislisau zum wohlverdienten Kaffeehalt führte. Nach der Erfrischung fuhren wird über die Hauptstrasse hinauf nach Mamishaus. Dort bogen wir dann rechts ab und genossen die Fahrt durchs schöne Schwarzenburgerland über die verkehrsarme Fultigenstrasse. Die zügige Abfahrt zu den zwei schönen alten Rossgrabenbrücken war ein Genuss, so dass wir uns spontan auf der zweiten Brücke zu einer kurzen Rast entschieden. Und wie es meistens nach einer schönen Abfahrt halt kommt, folgte ein teilweise recht steiler Aufstieg nach Hinterfultigen, wo wir im Restaurant Linde bei schönstem Sonnenschein auf der Terrasse ein herrliches Mittagessen genossen. Mit vollen Bäuchen war dann die Weiterfahrt hinauf nach Vorderfultigen und Rüeggisberg etwas mühsamer, aber die wunderschöne Aussicht, die schmucken Häuser und Bauernhöfe, die schönen Felder und die vielen nach Mäusen suchenden Raubvögel aber auch das ideale Radlerwetter half die Mühe schnell vergessen. Ich konnte mit meinem E-Bike natürlich die Aufstiege auch fast geniessen, anders als Margrit und Toni mit ihren normalen Bikes – aber die zwei sind sportlich und meisterten die Aufstiege mit Bravour. Die Weiterfahrt durch die sehr schöne und abwechslungsreiche Landschaft über Oberbütschel und dann die lange schöne Abfahrt über Hasli hinunter nach Riggisberg und über Burgistein wieder in den Talboden des Gürbetals war ein Genuss und Belohnung für die vorher bewältigten Aufstiege ins schöne Schwarzenburgerland. Über Gurzelen führte die Rückfahrt beim Dittligsee vorbei über Längenbühl – Uebeschisee wieder zu unseren Autos auf dem Parkplatz bei der Kirche in Amsoldingen, wo wir nach fast 8 Stunden um ca 16.30 Uhr unfallfrei, zufrieden und ohne einen Tropfen Regen ankamen.
Die reine Fahrzeit mit den Bikes betrug knapp 5 Stunden über eine Strecke von ca 70 Km, grösstenteils auf wenig befahrenen asphaltierten Nebenstrassen oder gut ausgebauten Radwegen.

Nachdem wir die Bikes verladen hatten genossen wir in einem Restaurant in Amsoldingen noch einen wohl verdienten Abschlusstrunk, während dem es nun doch leicht zu regnen begann.

Wir drei erlebten einen sehr schönen, abwechslungsreichen und gemütlichen sportlichen Sonntag in einer landschaftlich sehr lohnenden Gegend. Herzlichen Dank an Margrit für die Organisation und gute Führung der Tour. Es war schön.

Manfred Lempen

Bericht zum herunterladen: Biketour Schwarzenburgerland

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