Tourenbericht Europa- und Täschhütte 25. bis 27. August 2019

Sonntag um die Mittagszeit treffen wir in Randa ein. Nach einem kleinen Imbiss im Dorf steigen wir gegen
Chüebodmen und weiter durch den Lärchenwald steil bis auf 2327m auf, wo wir auf den Europaweg
stossen, über welchem wir zur Europahütte gelangen.
Das Wetter & die Temperatur sind sehr angenehm. Mit der Aussicht auf das Weisshorn vertreiben wir uns
die Zeit mit Kuchen essen und jassen auf der Terrasse.
Am Montag steigen wir zuerst zur Europabrücke ab und überqueren auf der 494 m langen Brücke das
Steinschlaggebiet des Grabengufers. Weiter gehts durch schöne Lärchenwälder und durch steile, felsige
Talseiten, Tunnels, Brücken zur Täschalpe, wo wir vor dem letzten steilen Aufstieg zur Täschhütte Pause
machen. Auf der Hütte werden wir ausgezeichnet bewirtet und geniessen die Ruhe und das warme, schöne
Wetter und die schöne Aussicht.
Der Diensttag beginnt mit einer langen Traverse über der Täschalpe bis zuhinterst ins Tal unter die chline
Längflue. Dank der neuen Brücken über die Schmelzwassergräben, der guten Markierung und des gut
angelegten Weges kommen wir gut voran, so dass wir den steilen Aufstieg zur Pfulwe (Pass) noch vor dem
Mittag hinter uns haben. Nach einer Pause „stürzen“ wir uns zuerst gemächlich, aber unaufhörlich in den
Zermatter Trubel. Haben wir bis zum Mittag gerade zwei Wanders-Frauen, zwei Wegmeister und eine
Bikerin getroffen, sind es am Nachmittag viele Leute aus aller Herren Länder…
Nach dem Abstieg über die Fluhalp zum Blauherd machen wir auf der Sunnegga noch eine Kaffeepause,
bevor dir ganz hinunter nach Zermatt und wieder nach Hause fahren.

Teilnehmer: Margrit Hari, Heidi & Peter Gempeler
Wanderleiterin & Verfasserin des Berichts: Andrea Krieg

Bericht mit Bildern zum herunterladen: Europa- und Täschhütte

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