Teilnehmer:  Ueli Hirsbrunner Tourenleiter, Margrit Hari, Heidi Schütz, Markus Wyssmüller,

Ernst Cornelia und Nina Gempeler, Peter Gempeler, Ruth und Fritz Dubach

 

Die Entscheidung die Tour vom Sonntag auf den Samstag vor zu verschieben war sicher richtig.

Neben ein paar schwarzen Wolken gegen Schluss des Nachmittags  zeigte sich das Wetter den ganzen Tag über recht ideal zum Velo fahren.

Ernst Gempeler konnte mit seinem Auto samt Anhänger  die Velos und die Teilnehmer ab Zweisimmen alle mitnehmen. Ueli und die Erlenbacher organisierten sich selbst und alle trafen fast gleichzeitig am Start der Velotour kurz nach neun Uhr in Hasle-Rüegsau ein.

So führen wir zum Einradeln zuerst ganz gemächlich und fast flach nach Lützelflüh, dann aber „oha lätz“ sehr steil hinauf auf eine der vielen Emmentaler Eggen.  Einige dachten  „Mama mia“ wenn das den ganzen Tag so weiter gehen soll. Aber dies sollte gleich das steilste Teilstück des ganzen Tages sein. Laut Ueli der Eintrittstest, wer weiter mitradeln könne.

Dafür hatten wir sofort einmal eine sehr schöne Sicht auf beide Seiten hinunter. Im Süden sah man  die Alpen sogar vom Titlis an über die Berner Alpen  bis zu den Westalpen. Und auf der andern Seite die  vielen Emmentaler Höger bis zum Übergang ins Aare Tal und wieder hinauf zum Jura  mit dem Weissenstein ungefähr in der Mitte  unseres  Panoramas im Norden.

Bald einmal erreichten wir auf der andern Seite Affoltern, wo wir in der Schaukäserei den ersten Kaffeehalt machten. Abwechslungsreich ging es dann mal ab mal auf über viele Eggen und Grate bis uns Ueli oberhalb von Oeschenbach zu einer sehr schön gelegenen und gut eingerichteten Brätelstelle führte. Mittagsrascht also mit Bräteln an einer Top Stelle.  Bis hier her waren wir froh über die sehr guten Ortskenntnisse von Ueli, sonst hätten wir wohl oft an Kreuzungen und Abzweigungen gerätselt, wie es nun weiter gehen würde.

Nach dem Mittagsrascht fahren wir über Oeschenbach   weiter nach Thunstetten. Ueli zeigte uns hier sein Geburtshaus, das er später total neu aufgebaut hat. Ein wahrlich beneidenswerter Wohnsitz mit bester Aussicht auf Schloss Kirche und das Dorf Thunstetten. Aber wir mussten weiter, Ruth  wollte auch noch am Burgäschi See vorbei, weil sie hier in jungen Jahren oft in den Ferien weilte.  Zum Baden waren wir dann allerdings nicht ausgerüstet, und wir hätten auch nicht genug Zeit dafür gehabt.  Der nächst Wunsch von Teilnehmern war der Kauf von Spargeln auf dem  Leinacherhof in Seeberg.

Weiter ging es  flach aber mit etwas Gegenwind nach Wynigen.  Hier durften in der Linde die grössten „Gelüste“  mit dem Essen  von einem Coup gestillt werden, schliesslich war es ja schon fast Muttertag.  Danach erreichten wir über Burgdorf unsern Ausgangspunkt in Hasli-Rüegsau  in ca. einer Stunde doch recht schnell.  Eine gelungene Biketour  66 Km mit  ca. 900 m „Aufstieg“ in angenehmer und kameradschaftlicher Atmosphäre, ohne irgendeinen Unfall und ohne technische Probleme. Herzlichen Dank  Ueli für die Organisation und die Durchführung.

Alle Achtung auch für die Unterschülerin Nina, die die ganze Zeit  ohne Probleme mitgefahren ist.

Fritz Dubach

Bericht zum herunterladen: Gotthelf Biketour

 

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